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So gehört ein Stickdrift der Vergangenheit an

Oft vom Stickdrift betroffene Joy-Cons

Wer kennt es als Zocker und Gamer nicht, das nervige Stickdrift. Bei einem Stickdrift handelt es sich um einen Fehler eines Eingabegerätes, z.B. dem Analog-Stick eines Controllers. Das liegt an der Funktionsweise der meisten Analog-Sticks von gängigen Gamecontrollern. Beim betätigen des Analog-Sticks wird ein Potentiometer bewegt und so die Daten der Bewegungsrichtung und Intensität an die Spielkonsole oder den PC übermittelt.

Nach dieser Funktionsweise arbeiten so ziemlich alle bekannten Controller der Hersteller Sony, Nintendo und Microsoft. Es gab damals lediglich eine Ausnahme, nämlich die Controller der Sega Dreamcast. Dort kamen statts Potentiometer Hall Sensoren in den Analog-Sticks zum Einsatz. Diese bleiben daher von einem Drifting verschont. Hall Effekt Sensoren arbeiten mit einem Magnet ohne mechanischen Verschleiß. Lediglich die Feldstärke des Magneten kann abnehmen.

Dies dauert in der Regel aber 30 Jahre und mehr. Durch die hohe Haltbarkeit eines solchen Controllers, verkauft man natürlich eher wenige davon, weil sie nicht oder sehr selten kaputt gehen. Das dürfte auch der Grund sein, weshalb o.g. Hersteller immer noch auf die Konstruktionsweise mit einem hohen Verschleißgrad zurückgreifen. Zum Glück gibt es aber Hersteller, welche in ihren Controllern Hall Effekt Sensoren verbauen. Die *Controller der Firma GULIkit besitzen solche Analog-Sticks. Es gibt sogar Analog-Sticks für die *Joy-Cons der Nintendo Switch.

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Der GULIkit Kingkong pro 2 kann direkt mit der Nintendo Switch gepairt werden. Und auch mit allen Android-Geräten, PCs, Macs und Apple iPhones/Tablets. Des weiteren ist es möglich den Controller über den *8Bitdo-Adapter mit der XBOX One und PlayStation 4, 5 zu nutzen.