Vorteile von Deckenstrahlern

Deckeneinbaustrahler

Deckenstrahler – Innovation lässt Licht gestalten

Arten des Lichts – wie Deckenstrahler bei der Einrichtung helfen

Wer schon einmal eine eigene Wohnung einrichten durfte, der wird sich vielleicht mehr oder weniger Gedanken um die passende Beleuchtung gemacht haben. Und tatsächlich liegt der Fokus bei der Einrichtung nicht auf dem Licht, sondern primär auf den Möbeln oder der farblichen Wandgestaltung. Dabei spielt das Licht eine entscheidende Rolle bei der Inneneinrichtung, was diverse Innenarchitekten oder Gestaltungsexperten bestätigen würden. Licht kann gestalten und das nicht zu wenig, denn Licht ist nicht gleich Licht. Und mehr noch – die Möbel oder das Farbkonzept eines Raumes wird erst durch die individuelle Lichtgestaltung richtig in Szene gesetzt. Wir möchten uns nachfolgend mit den Arten von Licht beschäftigen und mit der innovativen Lösung von Deckenstrahlern oder Deckeneinbauleuchten auseinandersetzen. Diese unterscheiden sich nämlich in ihren Varianten oder im Material und sind verschiedenen Einrichtungsstilen anpassbar.

Wer ehemals in eine neue Wohnung gezogen ist, der wird womöglich eines gemacht haben um den Raum zu beleuchten. Ein einfacher Deckenauslass in der Mitte des Raumes, kombiniert mit ein paar wenigen Steckdosen und fertig war die Thematik der Raumbeleuchtung. Heute weiß man es besser, denn Licht kann nicht nur beleuchten, sondern auch einrichten und gestalten. Verschiedene Deckeneinbauleuchten können diverse Szenen im Raum schaffen, sie können einen Teil des Raumes optisch hervorheben und andere Aspekte in den Hintergrund rücken lassen. Sie können etwas gemütlich ausschmücken oder vermitteln, dass hier das aktive Leben stattfindet. Alles in allem kann Licht maßgeblich zur Einrichtung beitragen und auch dafür sorgen, dass die richtige Stimmung aufkommt. Eine noch so gemütliche und kuschelige Einrichtung eines Schlafzimmers nutzt nichts, wenn der Raum mit einem grellen Flutlicht geflutet wird. Gemütlichkeit wird dann kaum aufkommen und anstelle von Kerzen oder anderen brennbaren Materialien kommen die praktischen Deckenstrahler zum Einsatz, welch individuell in ihrer Helligkeit eingestellt und angepasst werden können. Klar, dass man zum Bügeln sicherlich keine romantische Beleuchtung benötigt, sondern gerne sehen würde, wohin das heiße Gerät fährt. Und eine grelle Krankenhausatmosphäre wird ebenso unerwünscht sein, wenn man mit dem Partner ein paar Stunden Zweisamkeit genießen möchte.

Die Grundbeleuchtung

Jeder Raum benötigt eine gewisse Grundbeleuchtung, für das die so genannten Downlights verantwortlich sind. Diese sollten nach einem bestimmten eigenen Konzept in die Decke integriert werden und nicht willkürlich irgendwo untergebracht sein. Wichtig sind unter anderem die Abstände der einzelnen Deckeneinbauleuchten, mit denen die Grundbeleuchtung geschaffen wird. Auch die Einbautiefe spielt eine Rolle und kann den Lichtfall direkt beeinflussen. Zu guter Letzt kommt es auch auf die richtige Leuchtmittelwahl an, auf die wir später noch genauer eingehen werden. Wer also einen Raum passend zu seiner Einrichtung beleuchten möchte, der sollte vorab genau mit dem Licht planen.

Welche Leuchtmittelwahl ist die passende für meinen Raum?

Die Wahl des Leuchtmittels, auf das wir später eingehen, ist nicht nur für unseren Geldbeutel entscheidend, sondern entscheidet auch darüber, wie breit oder eng das Licht fällt. Breit strahlende Ausführungen dienen der Flächenbeleuchtung, was beispielsweise in einem Esszimmer angebracht ist. Schließlich sollen nicht die Hälfte der Familienmitglieder im Halbdunkeln essen müssen. Eng strahlende Leuchtmittel werden gerne bei hohen Räumen verwendet, denn sie drücken den Raum optisch ein wenig und setzen lediglich Akzente im Raum. Gemeinsam mit anderen Deckenleuchten kann ein weiches und gleichmäßiges Licht geschaffen werden. Der Raumeindruck wirkt geöffnet und einladend, was von den meisten Menschen als sehr angenehm empfunden wird. Auch Wände sollten in das Lichtkonzept mit den Deckenstrahlern einbezogen werden, denn sie reflektieren das Licht je nach Farbe. Weiße Wände oder andere helle Raumfarben reflektieren dabei natürlich stärker als dunkle Wände. Und auch hier gilt wieder, dass eng strahlende Leuchtmittel Akzente und Plastizität schaffen. Wer beispielsweise besondere Gemälde oder teure Skulpturen beleuchten möchte, der kann dies mit eng strahlender Beleuchtung tun.

Wichtig: Wer ein harmonisches Lichtkonzept wünscht, der sollte indirekte und direkte Lichter mischen und gemeinsam einsetzen. Für ein stimmiges Lichtkonzept müssen gewisse Parameter eingehalten und beachtet werden. Die Leuchtabstände sind schließlich entscheidend für ein einheitliches Licht.

  • Der Abstand zwischen Wand und Licht sollte ein Drittel der Raumhöhe entsprechen
  • Der Abstand zwischen Deckenstrahler und Seinesgleichen sollte den etwa ein bis eineinhalbfachen Wandabstand bekommen

Wer einen Raum mithilfe von Deckeneinbauleuchten einrichten möchte, der sollte beim Kauf dieser unbedingt auch auf die vorgegebene Einbautiefe achten. Bei fast allen Leuchten ist diese speziell angegeben. Doch was bedeuten die Angaben auf der Verpackung der Deckeneinbauleuchte?

  • Die anstoßende Kante an der Decke der Leuchte bis zum Ende des Gehäuse-Teils bestimmt die Einbautiefe.

Manchmal stehen längere Gehäuse Teile von der Leuchte ab, welche meist die Zugentlastung darstellen. Man kann diese hervorstehenden Teile auch vorsichtig umbiegen, wodurch sich auch die Einbauhöhe etwas reduziert. Wichtig für den Einbau:

  • Deckeneinbauleuchten entwickeln Wärme oder Hitze, weshalb zwischen dem Ende der Leuchte bis hin zur Decke 3-4 Zentimeter Luft sein sollte.
  • Deckeneinbauleuchten dürfen nicht mit Wärmedämmung abgedeckt werden (Vorsicht Brandgefahr)
  • Wer auf Nummer Sicher gehen möchte der besorgt sich spezielle Einbautöpfe, welche die Wärme abfangen.

Wo können Deckeneinbauleuchten eingebaut werden?

Eigentlich können die Deckeneinbauleuchten überall verbaut werden, sogar in sehr massiven Betondecken. Ebenso geeignet sind Hohlraumdecken. Sollte es sich in speziellen Fällen um eine Mietswohnung oder ein Mietshaus handeln, so sollte man die Verwendung von Deckeneinbauleuchten vorab mit dem Vermieter abklären, denn die Einbringung erfordert bauliche Maßnahmen.

Arten und Varianten von Deckeneinbauleuchten

Bei den Arten und Varianten von Deckeneinbauleuchten gibt es kaum noch eine Grenze in Sachen Designe oder Aufmachung. So können beispielsweise runde oder eckige Leuchten erworben werden. Wieder andere können individuell geschwenkt werden oder überhaupt nicht bewegt werden, also starr befestigt sein. Die schwenkbaren Lösungen haben natürlich einen entscheidenden Vorteil, nämlich dass das Licht individuell dorthin gerichtet werden kann, wo man es aktuell haben möchte. Nicht jeder möchte dauerhaft das gleiche Bild an der Wand im Vordergrund sehen und so können die schwenkbaren Varianten durchaus Sinn machen. Die Akzentbeleuchtung kann man also gleichzeitig zum Arbeitslicht umfunktionieren.

Desweiteren können einige Deckeneinbauleuchten fest verbaut sein oder aber austauschbar gekauft werden. Dimmbare Deckenleuchten sind ebenso im Trend, denn so kann von einer gemütlichen oder gediegenen Atmosphäre eine helle Beleuchtung erreicht und je nach Bedarf verändert werden. Andere Deckeneinbauleuchten besitzen einen Bewegungsmelder, sodass diese sich von alleine einschalten wenn man den Raum betritt. Einbauleuchten können desweiteren mit oder ohne Trafo arbeiten.

  1. Fest verbaute oder austauschbare Deckeneinbauleuchten

Sehr viele setzen mittlerweile nur noch auf die austauschbare Variante, immerhin fürchtet man, dass die Leuchten irgendwann kaputt gehen und ausgewechselt werden müssen. Dies ist jedoch eigentlich unbegründet, denn die meisten fest verbauten Deckeneinbauleuchten besitzen eine Lebensdauer von mehreren zehntausend Stunden. Somit hätte man damit auch mehrere Jahre keine Probleme.

Wer Einbauleuchten zum Austauschen kauft hat den Vorteil, dass diese nicht mehr entfernt werden muss wenn die Technik versagt. Der Austausch ist, wenn er denn mal fällig wird, kein Problem mehr und für weiterdenkende Menschen sicherlich eine gute Alternative zu den fest verbauten.

  1. Deckeneinbauleuchten mit oder ohne Trafo

Deckeneinbauleuchten sind mit oder ohne Trafo (Transformator) erhältlich. Das bedeutet, dass an der Leuchte entweder 230 Volt oder 12 Volt anliegen. Die meisten Einbauleuchten die im Handel gekauft werden können brauchen keinen Trafo da sie bereits auf Steckdosenstrom ausgerichtet sind, also auf 230 Volt.

Für Einbaustrahler die auf 12 Volt ausgelegt sind benötigt man einen Trafo. Dies macht man jedoch kaum noch, denn ein Trafo benötigt zusätzlich Platz und man muss den zusätzlichen Aufwand beim Einbau berücksichtigen. Außerdem eignen sich viele Trafos gar nicht für den Betrieb von LED-Leuchtmittel, welche auch immer stärker zum Einsatz kommen. Für LED-Leuchtmittel gibt es schließlich spezielle LED-Trafos. Dementsprechend lohnt sich eine Deckeneinbauleuchte, welche direkt für den Steckdosenstrom ausgelegt ist.

  1. Dimmbare Deckeneinbauleuchten oder feste Lichteinstellung

Sehr viele LED-Lösungen lassen sich in den Deckenleuchten mittlerweile dimmen. Allerdings nicht automatisch alle. Wer auf dimmbare Deckeneinbauleuchten setzt, der sollte beim Kauf auf diesen Hinweis achten. Unterscheiden sollte man zudem zwischen einem Phasenabschnittsdimmer und einem Phasenanschnittsdimmer. Wer sich für eine LED-Leuchte mit 230 Volt oder 12 Volt und einem konventionellen Trafo entscheidet, der kann diese Variante mit einem Phasenanschnittsdimmer kombinieren. Ein Phasenabschnittsdimmer benötigt man bei 12 Volt LED-Leuchten mit elektronischem Trafo.

  1. Deckeneinbauleuchten mit oder ohne Bewegungsmelder

Diese Entscheidung bleibt natürlich erst einmal dem eigenen Geschmack überlassen. Im Eingangsbereich eignen sich die mit Bewegungsmelder am meisten, denn sie schrecken in erster Linie Einbrecher ab und auch die Gäste sind von so einem Komfort beeindruckt. Auch in Treppenhäusern oder im Flurbereich können die Deckeneinbauleuchten mit Bewegungssensor praktisch sein. Bei den Bewegungsmelder-Deckeneinbauleuchten gibt es allerdings noch zwei Unterschiede zu verzeichnen.

Die einen arbeiten mit einer passiven Infrarottechnik und sie erkennen Temperaturunterschieden. Sofern sich daran etwas ändert schalten sie sich an, auch bei vollständiger Dunkelheit.

Andere senden Ultraschallwellen aus und erkennen Bewegungen in ihrer Reichweite. Wird Bewegung registriert so schaltet sich das Licht ein. Wer Haustiere hat und nachts kein Lichtkonzert wünscht, der wird auf Möglichkeit Nummer eins umsteigen müssen.

  1. Deckeneinbauleuchten für den Innen- oder Außenbereich

Deckeneinbauleuchten lassen sich mittlerweile extrem vielseitig einbauen und so unterscheiden sich die Deckeneinbauleuchten auch noch in Bodeneinbauleuchten, Wandeinbauleuchten. Diese können je nach Aufmachung im Innen- oder Außenbereich angewandt werden. Je nach Anwendungsgebiet sind die Deckeneinbauleuchten zu wählen, für den Außenbereich sind weitere wesentliche Faktoren für den Kauf entscheidend. Außenleuchten sollten natürlich wetterfest sein, einen Bewegungsmelder haben und optisch schön aussehen.

Anwendungsbereiche für Deckeneinbauleuchten

Deckeneinbauleuchten können für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet werden und sowohl draußen, als auch im Haus Anwendung finden. Damit beim Kauf auch kein Fehlkauf zustande kommt, nachfolgend eine Erklärung für die Schutzklassen der Deckeneinbauleuchten.

IP 23 à LED-Deckeneinbauleuchten für Vordächer und Eingangsbereiche (besitzen einen Schutz vor Sprühwasser und wehren Fremdkörper ab einem Durchmesser von 12,5 Millimeter ab.)

IP 44 à Decken- und Wandeinbaustrahler für Hauswände oder unter einem Dach (Schützen gegen allseitiges Spritzwasser und wehren Fremdkörper ab einem Millimeter ab.)

IP 65 à Bodeneinbauleuchten unter einem Vordach (Sind gegen Strahlwasser und gegen Staub in schädigender Menge geschützt.)

IP 67 à Bodeneinbauleuchten im Freien (Sind gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt und wirken abwehrend gegen Staub in schädigender Menge.)

IP 68 à Einbauleuchten oder Strahler im Gartenteich (Für dauerhaftes Untertauchen und Schmutz oder Staub in schädigender Menge.)

Wer sich also diverse Decken- oder Bodeneinbauleuchten zulegen möchte, der sollte auf die angegebene Schutzklasse und dessen Bedeutung achten. Andernfalls könnte die Beleuchtung natürlich bald kaputt gehen und eine Garantie gibt es dann meist auch nicht mehr.

Deckeneinbauleuchten und die Vorteile gegenüber herkömmlichen Leuchtvarianten

Deckeneinbauleuchten haben in erster Linie einen klaren Vorteil gegenüber Stehlampen: Sie sparen enorm viel Platz und beleuchten den Raum dennoch sinnvoll. Allerdings sehen einige Stehlampen auch optisch sehr gut aus, sodass es schade ist, nur ein und dieselbe Art von Beleuchtung zu besitzen. In Sachen Effizienz sind die Deckeneinbauleuchten auch im Vorteil, denn sie sind meist um einiges stromsparender als so manche Stehleuchte. Die LED-Leuchtmittel sparen noch einmal enorm und sind in modernen Haushalten zu bevorzugen. Gespart werden kann auch mithilfe von dimmbaren Deckeneinbauleuchten, denn gerade am Abend benötigt man kaum noch die hellste Beleuchtung im Raum. Die individuelle Lichtgestaltung kann durchaus Strom sparen und dennoch für optimale Ausleuchtung sorgen.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Optik. Optisch betrachtet sehen die Deckeneinbauleuchten um einiges vorteilhafter aus. Sie strahlen gleichmäßig aus und schaffen eine gleichmäßige Beleuchtung im Raum. Herkömmliche Stehlampen oder herunterhängende Lampenschirme beleuchten oft nicht gleichmäßig und können daher auch optisch nicht mit den modernen Lösungen mit halten. Außerdem können die Deckeneinbauleuchten auch mit Wandeinbauleuchten, beispielsweise hinter dem Sofa oder hinter Regalen eingebaut werden, sodass diese von hinten schön in Szene gesetzt werden, man aber die Lichtquelle nicht sehen kann. Einige LED-Einbauleuchten sind sogar in der Lage die Farbe zu wechseln und je nach Einstellung ein Möbelstück anders dastehen zu lassen.

Der letzte große Vorteil von Deckeneinbauleuchten gegenüber den herkömmlichen Beleuchtungsvarianten liegt im Bereich der Sauberkeit. Lampenschirme und Stehlampen sind bekanntlich lästige Staubfänger und oft schwer zu reinigen. Deckenlampenschirme werden daher oft beim Wohnungsputz übersehen und sammeln über die Jahre zentimeterdicken Staub. Auch Stehlampen aus Stoff sind unpraktisch und ein wahrer Schutzfänger. Nicht nur lästig, sondern auch ungesund für die Atemluft. Deckeneinbauleuchten können in nicht leuchtendem Zustand und ausgekühlt mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Wirklich viel Staub und Schmutz wird sich auf diesen allerdings nicht sammeln.

Deckeneinbauleuchten für alle Einrichtungsstile

Licht und Einrichtung gehört zusammen und das Licht entscheidet darüber, wie die Einrichtung zur Geltung kommt. So können rustikale Möbel oder besondere Kolonialmöbel mit einem gedimmten und ruhigen Licht besonders viel Gemütlichkeit ausstrahlen oder aber ein Büro in modernem Stil besonders schön glänzen.

LED Deckenbeleuchtung – die Zukunft moderner Raumbeleuchtung

Heutzutage wünscht man sich das gezielte Setzen von Lichtakzenten und eine verbesserte Energiebilanz. LED Einbaustrahler können beides perfekt umsetzen, wodurch herkömmliche Beleuchtungsmethoden einfach unvorteilhaft werden. Verschiedene Hersteller bieten unterschiedliche Modelle und die passende Deckenbeleuchtung für den jeweiligen Bedarf an. Eingesetzt werden können die LED-Beleuchtungen im Innen- oder Außenbereich und eigentlich auch sonst überall. Beim Kauf sollte man auf die Schutzklasse achten, denn nicht alle Deckenbeleuchtungen mit LED für den Innenbereich sind auch für das feuchte Klima im Badezimmer geeignet.

Vorteile von LED-Deckenbeleuchtung

Die vielfältige Nutzung der universal LED Deckenbeleuchtungen überzeugt viele Menschen. Beachtet werden muss nur die angegebene Schutzklasse und schon kann man mit den LED Lösungen gar nichts mehr falsch machen. Die Universal Lösungen können auch beinahe überall eingebaut werden, also in allen Materialien. Dementsprechend können sie sogar in Vitrinen, Regalen oder Böden eingebaut werden und zum echten Hingucker werden. Auch in Feuchträumen wie dem Badezimmer können sie verbaut werden. Aufgrund der vielseitigen Einsetzbarkeiten ist die LED-Leuchte eine willkommene Alternative die überall wirklich dazu passt.

Gezielt Akzente im Raum setzen dank LED-Leuchtmittel

Für eine besondere Lichtinszenierung eignen sich LED Einbauspots wie beispielsweise Vitrinen oder Regale. Diese werden dann sofort zum Mittelpunkt und lassen staunen. Diese Arten von LED-Einbaustrahlern sind eher klein und unauffällig und es steht die gezielte Inszenierung im Vordergrund.

LED-Deckenbeleuchtung für Feuchträume (Badezimmer)

Wichtig für solche Räumlichkeiten ist, dass die LED-Leuchtmittel spritzwassergeschützt sind und nicht rosten oder kaputt gehen können. Wer sein Badezimmer oder den Wellness-Bereich individuell beleuchten möchte, der sollte auf LED-Leuchtmittel setzen, die Feuchtigkeit abhaben können. Auch hier gilt es zu unterscheiden ob die LED Beleuchtung eher für die Aufhellung des Spiegels dienen soll oder aber ein angenehmes Licht während dem Baden schaffen muss. Im Falle des Spiegels eigenen sich beispielsweise schwenkbare Einbauleuchten. Beispielsweise können diese dann der Frau beim Schminken oder Zurechtmachen unterstützen.

LED-Strahler und die Wohnraumbeleuchtung

Andere Innenräume müssen genau geplant werden, wenn eine LED-Deckenbeleuchtung zum Einsatz kommen soll. Diese sollte zum Mobiliar und zum Flair des Raumes passen. Dimmbare Modelle werden hier sehr  häufig eingesetzt, denn in Aufenthaltsräumen muss es nicht immer die maximale Leuchtkraft sein, die zum Einsatz kommt. Viele möchten eine individuelle Stimmung in den Räume schaffen, was durch die dimmbare Lösung optimal erreicht werden kann. Bodenleuchten schaffen zwar eine wieder andere Beleuchtung, allerdings sollten diese sehr robust sein und vor  herunterfallenden Gegenständen geschützt werden. Die Varianten sind auch hier sehr vielseitig, wodurch es umso wichtiger wird, vor dem Kauf alle Eventualitäten durchzugehen.

Vorteile von LED-Deckenbeleuchtungen im Überblick

  • Kräftiges Licht und eine präzise Helligkeit
  • Gezielte Beleuchtung
  • Platzsparende Gestaltungsmöglichkeiten
  • Effektive Inszenierung der Räume
  • Atmosphäre durch Dimmlösungen selbst bestimmen
  • Lange Lebensdauer und Energieeffizienz
  • Austausch einfach und unkompliziert im Vergleich zu Halogenlampen
  • Geringe Kosten im Vergleich zur Qualität
  • Individuell in verschiedenen Ausführungen erhältlich

Worauf beim Kauf von LED-Deckenbeleuchtungen zu achten ist

Herkömmliche Beleuchtungsvarianten sind ziemlich aus der Mode, denn LED Deckenbeleuchtungen sind viel unkomplizierter, ziemlich einfach im Einbau und extrem effizient. Wer auf der Suche nach dem besten Modell ist und seine Wohnung auf LED Deckenbeleuchtung umstellen möchte, der sollte vor dem Kauf ein paar wichtige Aspekte beachten.

  1. Qualitätsprodukte wählen

Wer seine Wohnräume ins beste Licht rücken will, der sollte auf wirkliche Qualitätsprodukte Wert legen. Diese besitzen meist über drei Watt, was etwa 27 Lumen entspricht. Die meisten Deckenbeleuchtungen  mit LED besitzen über 170 Lumen und daher im Haus oder im Außenbereich geeignet. Wer auf eine LED Beleuchtung mit unter 3 Watt setzt, der wird möglicherweise enttäuscht sein, denn die Lampen können nur eine gediegenere Atmosphäre schaffen und nicht wirklich hell leuchten. Viele bezeichnen die Leistung des Lichts unter drei Watt auch als Schlummerlicht.

 

  1. Die Farbtemperatur und die Lichtplanung berücksichtigen

Die Farbtemperaturen sind auf der Verpackung in Kelvin angegeben, also kann man anhand dieser Angabe erkennen, wie intensiv das Licht später erleuchten wird. Wer eher auf gemütliches Licht setzt und dieses beispielsweise im Wohn- oder Schlafzimmer haben möchte, der kann sich für warmweißes Licht mit 2000 – 3000 Kelvin entscheiden. Wer natürliches Licht mit mehr Leistung wünscht und dieses beispielsweise im Büro zum Arbeiten benötigt, der sollte schon eine Farbtemperatur von 3300 und 5300 Kelvin wählen. Tageslichtweiß wird eher seltener in der Wohnung verwendet und eher in großen Fabrikhallen eingesetzt. Diese LED Deckenbeleuchtungen besitzen bereits mehr als 5300 Kelvin.

 

  1. Auf eine flächendeckende Beleuchtung achten

LED-Leuchten strahlen gezielt in eine Richtung und verteilen sich dann schön. Somit wird eine einzige Leuchte niemals einen ganzen Raum füllen können. Wichtig ist, dass die Größe des Raumes auf die Anzahl der LED Deckenbeleuchtung abgestimmt ist. Daher ist eine Planung vor dem Kauf auch so wichtig, wobei auch der Abstrahlwinkel der einzelnen Lampen einbezogen werden muss.

 

  1. Die Fragen nach der Sicherheit

Das Hauptschlüsselwort in Sachen Sicherheit sollte die Wärmeresistenz sein, mit der sich jeder vor dem Kauf beschäftigen sollte. Die Leuchten strahlen nämlich in der Regel eine starke Wärme ab und können brennbaren Materialien in ihrer Umgebung gefährlich werden. Beim Kauf sollte daher an etwaige Sicherheitsabstände, ähnlich wie man es bei einem Kaminofen tut, gedacht sein. Um diesen Sicherheitsfragen vorzubeugen, sollte man auf Materialien wie Aluminium setzen. Aluminium kühlt und lässt die LED-Leuchte weniger schnell heiß werden. Der Korpus sollte daher mit Aluminium ummantelt sein, alternativ empfehlen sich Alu Zink Lösungen.

 

  1. Der Austausch von LED Deckenbeleuchtungen

Sicherlich kann beim Kauf auch die Frage nach dem Austausch gestellt werden, wobei fest verbaute Varianten erst nach mehreren Jahren ausgetauscht werden müssen. Gewählt werden können sicherheitshalber aber auch Modelle, die einen leichten eigenen Austausch möglich machen.

LED Deckenbeleuchtung anschließen

Wie bereits sehr viele feststellen durften ist der Einbau der LED Deckenbeleuchtung gar nicht so schwer wie vielleicht vorab vermutet. Mithilfe einer Lochsäge werden die Einbauöffnungen für die Strahler eingebracht. Wichtig dabei ist auf den vorgegebenen Durchmesser der LED Deckenleuchte zu achten. Nun muss die Verkettungsleitung im Hohlraum der Decke angebracht werden, gleiches gilt natürlich auch dann, wenn die Leuchte in die Wand kommt.

  • Achtung an dieser Stelle die Sicherung entfernen!

Sofern alle Leitungen für den Einbau verlegt sind, sollten diese mit dem enthaltenen Trafo (wenn überhaupt benötigt) verbunden werden. Dieser sollte durch die Öffnung in den Hohlraum geschoben werden und nicht mehr sichtbar sein. Der Trafo wird nun mit den Leuchten über die Steckerverbindungen verbunden, sodass nun nur noch die Leuchten selbst in die Öffnung geschoben werden muss. Mit den Haltefedern werden sie an den Rändern nun fixiert und fertig ist der Einbau. Sicherlich wird die erste Lampe noch ein wenig länger dauern, ab der zweiten und dritten LED Einbauleuchte wird es schon schneller gehen.

Vor der Installation spielt auch die Einbautiefe eine große Rolle, vor allem dann, wenn die Leuchte in einer abgehängten Decke oder einer schmalen Dachplatte unter Rigips montiert werden soll. Die Einbautiefe liegt oft zwischen 10 und 20 Millimeter.

Besonders vorsichtig sollte man sein, wenn man die LED-Leuchten an das Stromnetz anschließt. Stromschläge dieser Art können je nach Person lebensgefährlich sein. Hier hilft nur eines: Sicherung raus! Im Anschluss kann mit einem Spannungsprüfer nachkontrolliert werden, ob wirklich keine Spannung mehr auf der Leitung liegt. Wer sich die Installation nicht zutraut, der beauftragt einen Elektriker.

Gutes für die Umwelt mit LED-Deckenbeleuchtung

Gerade in Neubauten oder neu errichteten Wohnkomplexen finden wir mittlerweile ausschließlich die LED-Deckenlösungen. Kein Wunder, denn langfristig betrachtet schonen die LED-Varianten nicht nur unseren Geldbeutel, sondern tragen auch maßgeblich zu einer Verbesserung unserer Umwelt bei. Die LED-Leuchtmittel werden nämlich ohne gefährliche Schad- oder Giftstoffe hergestellt und so tun wir beim Kauf auch etwas für unseren Planeten. Und auch wenn LED-Lösungen und diverse Leuchtmittel noch teuer in den Anschaffungskosten sind, so sollten wir nach und nach doch auf diese setzen.